EY, AIT & Borderstep Institute (2025). Assessment of next steps to promote the energy performance and sustainability of data centres in EU, including the establishment of an EU-wide rating scheme. EU Commission. Directorate General for Energy.
For the first time, the technical report provides a comprehensive analysis of energy performance, reporting obligations and optimisation potential in EU data centres – and thus supports the implementation of the European Directive 2023/1791. Discover key findings, challenges and recommendations for policy makers, operators and stakeholders.
DOI: data.europa.eu/doi/10.2833/0828045
Beucker, S., Froese, T., Lüdeke-Freund, F. & Fichter, K. (2025). Deutsche Energie-Agentur (Hrsg.)(dena, 2025). Geschäftsmodelle für digitale Gebäudetechnologien. Berlin: Borderstep Institut, ESCP
Das Borderstep Institut hat im Auftrag des Kompetenzzentrums für Energieeffizienz durch Digitalisierung in Industrie und Gebäuden (KEDi) untersucht, welche innovativen Geschäftsmodelle für die Wärmewende es im Bereich der Gebäudeautomation gibt und wie diese helfen können, die Barrieren zu überwinden. Die Studie zeigt: Start-ups und digitale Dienstleister spielen eine Schlüsselrolle, da sie smarte Finanzierungslösungen und Beratungsangebote entwickeln.
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BMWK (Hrsg.). (2025). Stand und Entwicklung des Rechenzentrumsstandorts Deutschland. Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Berlin: BMWK.
Das Gutachten bietet eine evidenzbasierte Grundlage für politische Entscheidungsträger. Es soll helfen, ein langfristiges Zukunftsbild des Rechenzentrumsmarktes und seines Ressourcenbedarfs zu entwickeln, die Wettbewerbsposition Deutschlands beim Ausbau digitaler Infrastrukturen zu stärken und jene Marktsegmente gezielt zu fördern, die besonders zu wirtschaftlichem Wachstum und technologischer digitaler Souveränität beitragen.
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Balkowski, J. & Beucker, S. (2024). Charakterisierung von Telekom-Standorten. Berlin: CO 2030 Konsortium.
Der vorliegende Bericht nimmt eine Standortbeschreibung der energetisch neu auszurichtenden Telekom-Standorte (Central Offices) vor. Im Fokus stehen besonders energieintensive Standorte des Kern-, Aggregations- und Mobilfunknetzes. Der Bericht zeigt: Viele technische Strukturen sind historisch gewachsen und erschweren den Umbau. Gleichzeitig bieten ältere Standorte ungenutztes Effizienzpotenzial, das durch moderne Technologien wie Energiespeicher, optimierte Kühlung und Glasfaser-Router besser ausgeschöpft werden kann. Ein tiefes Verständnis der Netzinfrastruktur ist dafür essenziell.
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Beucker, S., Hinterholzer, S., Balkowski, J., Praktiknjo, A., Spiegelburg, S. & Tillmanns, M. (2024). Initiale Potentialbewertung für nachhaltige und resiliente kombinierte Energie- und IKT-Standorte. Berlin: CO 2030 Konsortium.
Wie können Telekom-Standorte (Central Offices) künftig nachhaltig und resilient mit Energie versorgt werden? Analysiert werden hochaufgelöste regionale Potenziale für Abwärmenutzung und erneuerbare Stromerzeugung. Ziel ist eine klimaneutrale Versorgung auf Basis eindeutiger Herkunftsnachweise – statt reiner Ökostromzertifikate. Die Studie zeigt: Für eine gezielte Standortplanung braucht es detaillierte, straßengenaue Netzinformationen, die bislang nur über lokale Betreiber zugänglich sind.
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Clausen, J. & Beucker, S. (2024). Unterbrechungsfreie Stromversorgung zukünftiger Telekommunikationsstandorte. Berlin: CO 2030 Konsortium.
Die Telekommunikationsnetze sind essenziell für Gesellschaft, Wirtschaft und Staat – ihre Ausfallsicherheit muss jederzeit gewährleistet sein. Die Kurzstudie analysiert das Potenzial der verteilten Festnetzstandorte der Deutschen Telekom für den energietechnischen Umbau hin zu erneuerbaren Energien. Im Fokus stehen insbesondere USV-Systeme und Energiespeicher, die künftig zur Netzdienlichkeit und Flexibilisierung beitragen könnten. Voraussetzung ist jedoch eine Modernisierung der teils veralteten Infrastruktur auf klimafreundliche und resiliente Standards.
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Clausen, J., Altermatt, P.P., Beucker, S., Gerhards, C. & Linow, S. (2024). Niedersachsen und die E-Fuels. Berlin: Borderstep Institut.
Auf Deutschlands Straßen fahren 50 Millionen PKW, auf denen von Niedersachsen 5 Millionen. In Zukunft können sie elektrisch fahren. Oder mit E-Fuels, also künstlichem Benzin. Aber wie schnell ist das realisierbar? Wieviel Geld kostet es? In einer neuen Studie haben Fachleute des Borderstep Instituts sowie aus den Reihen der Scientists for Future (S4F) einen PKW-Verkehr mit E-Fuels durchgerechnet.
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Beucker, S., & Großmann, S. (2024). Forderungen zur notwendigen Stärkung von Gebäudeautomation. Klima und Recht, 3(4), 113–116.
Gebäudeautomation kann einen wichtigen Baustein zur Energiewende und Einhaltung der Einsparungsziele im Gebäudesektor darstellen. Aber wie kann ein Hochlauf von Gebäudeautomation herbeigeführt werden? Der Beitrag greift Lösungsansätze für zwei im Rahmen des Projektes DiKoMo identifizierte Hemmnisse auf: das Nutzer-Investor-Dilemma und der fehlende Ausbau aufgrund datenrechtlicher Bedenken.
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Bader, F., Tadic, R., Gabriel, J., Vogl, D., & Beucker, S. (2024). Hemmnisse für Gebäudeautomation und Abhilfe. Ergebnisse einer Umfrage unter Wohnungsunternehmen und Expertinnen und Experten. DiKoMo-Bericht AP 2. Berlin: Borderstep Institut, Berliner Institut für Sozialforschung.
Dieser Bericht ist im Rahmen des Projekts DiKoMo entstanden, das die Ursachen für den zögerlichen Einsatz von digitaler Gebäudetechnik untersucht und Kommunikationsstrategien für eine bessere Verbreitung der Technik entwickelt. Der Bericht stellt die Ergebnisse einer standardisierten Online-Umfrage zu Hemmnissen für die Etablierung von Gebäudeautomation dar, die im Sommer 2023 unter Expertinnen und Experten und Wohnungsunternehmen durchgeführt wurde.
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Beucker, S., Hinterholzer, S., Balkowski, J., Spiegelburg, S. & Tillmanns, M. (2024). Szenarien zur Modellierung von Telekommunikationsnetzen im Energiesystem. Berlin: CO 2030 Konsortium.
Wie können Telekommunikationsnetze zukünftig unter sich verändernden informationstechnischen und energietechnischen Rahmenbedingungen sowie den Auswirkungen des Klimawandels nachhaltig und störungssicher betrieben werden? Der Bericht skizziert drei potenzielle Szenarien für das Jahr 2030.
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